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UNSER RESTAURANT

Unser Restaurant Taibon 1885 befindet sich in St. Vigil in Enneberg. Abseits des Trubels und in der Nähe der Wälder unseres Naturparks Fanes-Sennes-Prags, der zu den Dolomiten gehört - einem UNESCO-Naturerbe. In einer ruhigen Gegend, wo Sie die frische Bergluft atmen und das Zwitschern der Vögel hören können.

 

Das Restaurant ist in das Hotel Monte Paraccia integriert, hat jedoch einen eigenen Eingang und eine eigene Terrasse, auf der Sie Ihren Aperitif genießen und den Sonnenuntergang beobachten können.

 

Um eine behagliche und dennoch besondere Atmosphäre zu schaffen, haben wir unseren ladinischen Stil modernisiert. In der Mitte des Restaurants befindet sich der alte Tisch aus dem Jahr 1885, der an den Namen des Restaurants erinnert.

 

Das Restaurant wurde von unserem lokalen Handwerker Roland de Jockele entworfen, der eine wirklich entspannende Umgebung geschaffen hat.

Alle Möbel sind maßgefertigt aus europäischem Nussbaum. Der Boden ist aus Porphyr aus Trentino, von Albiano. Das große Fenster bietet einen spektakulären Blick auf unser Tal.

 

Das Restaurant ist groß genug für 60 Personen. Daher richten wir gerne auch kleine Events aus.

 

In diesem Zeitraum garantieren wir die notwendigen Abstände und wo es nicht möglich ist, wird Sicherheitsglas angebracht.

UNSERE GESCHICHTE

Es war einmal...

Ein kleines Holzhaus umgeben von Wald und Wiesen. Die Urgroßeltern von Karin, heute Besitzerin des Hotels, kauften es 1885. Sie waren, wie die meisten Einwohner von St. Vigil, Bauern und nutzten das Haus als Bauernhof. Das Leben in den Bergen war nicht einfach, aber mit ein paar Kühen, Ziegen und Schweinen lebte man ganz gut.

 

Die Großeltern vergrößerten den Hof und fügten einige Zimmer für die Familie hinzu. Nach dem Ersten Weltkrieg begannen sie, die Zimmer an die ersten Touristen zu vermieten, die die Sommermonate auf dem Bauernhof Paraccia verbrachten.

 

Schon damals fiel die Schönheit der Dolomiten - heute UNESCO-Naturerbe - auf. Nicht nur Italiener, sondern auch Deutsche und sogar Amerikaner kamen im Urlaub nach St. Vigil, um die Berge zu erklimmen und diese einzigartigen Landschaften zu bewundern.

 

1951 wurde die Pensione Paraccia mit einer Bar und einer Taverne eingeweiht, die sowohl den Gästen des Hauses als auch den Einwohnern des Dorfes offen stand. Es war ein Ort der Begegnung und Geselligkeit. Die Bar empfängt seine Hotelgäste auch heute noch mit seiner Lounge-Bar zum Aperitif oder einem guten Glas Wein, im Winter vor dem Kamin oder im Sommer im kühlen Garten.

 

Giorgio und Marianne, Karins Eltern, führten das Gästehaus mit solcher Leidenschaft, dass die Zahl der Stammgäste von Jahr zu Jahr wuchs. Mit den Gästen vergrößerte sich auch die Pension, die zum Hotel Monte Paraccia wurde. Hinzu kamen das Garni Pe de Munt und das Restaurant Taibon 1885. Mit dem Restaurant widmen wir uns der Leidenschaft für gutes Essen. Das Restaurant wird sowohl von Hotelgästen als auch von Restaurantgästen genutzt.

 

Heute ist Karin Taibon Besitzerin der "kleinen Farm" und lebt mit ihrer Familie bereits in der 4. Generation im Haus Paraccia.